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Sovan Bin

Sovan Bin, CEO von Odaseva. (Source: Netzmedien)

Unternehmen das Management ihrer Daten einfacher zu machen, das hat sich das Start-up Odaseva auf die Fahnen geschrieben. Durch diverse Cloud-Angebote hätten Unternehmen zwar bereits viele Aspekte ihrer IT an Dienstleister ausgelagert, die Daten selbst blieben aber weiterhin in der Verantwortlichkeit des Unternehmens. Wenn diese etwa durch einen Hackerangriff korrumpiert würden, könne der Plattform-Betreiber nicht weiterhelfen, sagte CEO Sovan Bin.

Odaseva biete “Data-Management-as-a-Service” (DMaaS) an, um diese Lücke zu schliessen. Das Angebot umfasse Speicherung und Backup von Daten, aber auch weitere Aspekte wie Business Continuity oder Compliance. Letztere illustrierte Bin anhand verschiedener Tools, die die Einhaltung der EU-DSGVO bei der Verwaltung von Kundendaten sicherstellen sollen. Indem Odaseva alle Personendaten in einer Datenbank erfasse, könne etwa das Recht auf Auskunft oder das Recht auf Löschung mit wenigen Klicks umgesetzt werden, versprach Bin.

 

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Durch den Schritt in die Cloud konnten Unternehmen viele Verantwortlichkeiten an Dienstleister anbieten – die Data Governance allerdings nicht. (Source: Odaseva/Microsoft)

 

Odaseva biete sein Datenmanagement vor allem für Salesforce-Kunden an, unterstütze aber auch andere Cloud-Plattformen. Kunden seien Unternehmen wie Schneider Electric oder Toyota, die viele User und Daten verwalten müssten und hohe Anforderungen an die IT-Sicherheit stellten.

DSGVO

Odaseva soll Personendaten in der Salesforce-Datenbank automatisch sammeln, weiterverarbeiten und löschen können. (Source: Netzmedien)

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